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Beathoven Coffee

Kaffeesorte „Beathoven Coffee“ Bonner Kaffeerarität

Einzigartige Café Spezialität in der Bundestadt Bonn, Sonderedition zum Jubiläumsjahr 2020 und darüber hinaus

Preview 2020

Der Überlieferung nach nutzte Beethoven genau 60 Bohnen für seinen Kaffee. Das nutzten wir als Anstoß, eine Kaffeesorte Beethoven als Sonderröstung „Beathoven Coffee“ herzustellen. Die Päckchen gibt es ab 2020 für Touristen und Gäste der Stadt als Souvenir ebenso wie im Bonner Einzelhandel und Gastronomie.

Unter unserem Motto www.KaffeemitHerz.de werden mit dem Verkauf des „Beathoven Coffee“ feste Spenden an die Ludwig-van-Beethoven-Musikschule Bonn bzw. Bonner Jugendsinfonieorchester (BJSO) und an das Beethovenhaus gehen.

Die Kaffeepäckchen „Beathoven Coffee“ sollen mit Hochgenuss die Bekanntheit der Stadt Bonn und den Bezug auf Beethoven in die Welt hinaus tragen.

Teilnehmer beim LUDWIG
regionaler Mittelstandspreis Bonn / Rhein-Sieg

Kaffee mit Herz

Gutes tun mit Hochgenuss

Jede Packung Beethoven Kaffee spendet für die Ludwig van Beethoven Musikschule Bonn und für das Beethovenhaus Bonn

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Seven Black® Goldgewinner feiern

Diamons Spirits Award Gold für Seven Black® Espressolikör und EspressoSahnelikör

Diamond Spirits Award mit über 160 Einreichungen aus 20 Ländern. Einreichungen kamen auch aus entfernten Ecken der Welt wie Mexiko, Brasilien, China, Indien etc. mit dem Ergebnis:

Seven Black® Espresso Liqueur: GOLD
Seven Black® Espresso Cream Liqueur: GOLD

Der Weg, Spirituosen mit international bekannten Verkostern aus der Branche, zu kombinieren mit Verkostern, deren Gehirnwellen im Belohnungszentrum gemessen werden und der Möglichkeit, die Spirituose auf Deutschlands größter Craft Drinks Area der Getränkeindustrie und -handel zu präsentieren, war der richtige Ansatz.

Integration von Neuromarketing beim Verkosten

Die Verkostungen verliefen zum einen erfolgreich nach internationalen Standards der Blindverkostung. Und zum anderen wurde der Award durch die Integration eines Neuromarketing ergänzt. Diplomatisch, höfliche Urteile fielen damit aus und es wurden die wahren Geschmackserlebnisse direkt abgegriffen. Direkter kann wohl nicht zu einer nahezu objektiven Beurteilung kommen.

Dein Geschenk zu unserem Sieg

Wir von Seven Black® freuen uns über den fulminanten Doppelerfolg und feiern mit euch. Wir schenken euch einen Goldgewinner kostenlos zu eurer Bestellung*. Kaufen könnt ihr unsere regionalen Kaffeesorten, Pralinen, weitere Süßigkeiten mit Kaffee und sogar Espressobier

Zum Seven Black® Shop

Regionalen Kaffeesorten, Spirituosen mit Espresso, Pralinen & weitere Süßigkeiten mit Kaffee und sogar Espressobier!

Leckere Cocktail Rezepte mit
Seven Black® findet ihr hier


Diamond Spirits Award Verkostung

*Gilt für Bestellungen mit Bestellwert ab 100€ und für Personen, die das wünschen und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Aktion ist nur begrenzt gültig und nur solange wir im Warenkorb beim Checkout darauf hinweisen. Die Aktion ist nicht in Verbindung mit anderen Rabattaktionen oder Gutscheinen gültig.

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Finde den Weihnachtsmann



🎅🏽
Wanted!

Der Weihnachtsmann hat sich auf unseren Produktseiten versteckt.
Finde ihn! So sieht er aus 🎅🏽, ihr erkennt ihn an Mütze und Bart.

Wenn du ihn gefunden hast, klicke drauf.

Natürlich nicht auf dieser Seite oder im Menü 😉

Belohnung!
Gewinne ein Geschenkset deiner Wahl!

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Sale Produkte im Angebot

Wir informieren dich gerne über Rabatte und Aktionen

Keine Bange, wir versenden unsere Infos nur selten.

Weitere Artikel: Regionale Kaffees und Kaffeeprodukte

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Rezepte mit Kaffee und Espresso für Kuchen, Torten, Brot, Cocktails, Longdrinks uvm…

Brot mit Siebengebirgskaffee - Das Superbrot mit Kaffee Siebengebirge bei Bäckerei Welsch in Bad Honnef Das Siebengebirge hat ein neues Produkt: Das Seven Black-Brot mit Kaffeegeschmack. Die Idee dazu hatten Kaffee Siebengebirge-Erfinder Thomas Schmidt und Barbara Stiller, kreiert und gebacken hat es Randolph Welsch. von der Bäckerei Welsch in Bad Honnef. Bäckerei Welsch backt dieses Brot mit Kaffee Siebengebirge […]
Kaffeepudding-Naschecken - Blätterteig Naschecken mit Kaffee-Pudding-Füllung Blätterteig ausrollen und in ca. 5 cm große Quadrate schneidenSchokopudding mit Espresso zubereiten und auf den Vierecken portionierenEcken hochklappen10 min Backofen 180°Glasur: 125 g Puderzucker, 3 Spritzer Zitronensaft
Mexican 7Black Colada – Cocktail Rezept - 2 cl Sahne2 cl 7Black Espressolikör14 cl Ananassaft2 cl Kokossirup 6 cl Tequila Silver Crushed IceIce CubesBlenderShakerStrainerTropisches Glas
Manhattan 7Black Twist – Cocktail Rezept - 4 cl Rye Whisky (alternativ Bourbon Whiskey)4 cl 7Black Espressolikör Süßer VermouthVanille Sirup
Rezept Mega-Vega Brot – veganes Brot selber backen - Zutaten: 100 gr. Dinkel Vollkornmehl100 gr. Haferflocken (zart)100 gr. Biogetreide Brei oder Basic Müsli (ohne Rosinen)100 gr. Mandeln (gehobelt)100 gr. Kürbiskerne100 gr. Sonnenblumenkerne100 ml Öl 50 gr. Dinkel oder Haferkleie50 gr. Kartoffelpüree Pulver50 gr. Leinsamen Mehl50 gr. Leinsamen (Gold)50 ml Agavendicksaft15 gr. Salz700 ml Wasser Alle Zutaten gut vermischen, Wasser teilweise dazu geben und mit […]
Rezept für einen leckeren Kaffeekuchen / Kaffeetorte - Kuchen mit „Kaffee-Siebengebirge“ Füllung Teig: 4 Eier 150 g Zucker300 g Mehl1/2 Packung BackpulverBackaroma (Vanille oder wer mag Zitrone, Orange)4 EL Öl (Sonnenblumenöl oder Rapsöl)4 EL Wasser (als Option statt Wasser z.B. Espressolikör verwenden) 4 ganze Eier mit 150 g Zucker schaumig verrühren.Mehl vermischt mit Backpulver, 4 EL Öl, 4 EL Wasser (Rum) und Backaroma […]
Tiramisu mit 7G Espresso-Likör - Eigelb und Puderzucker cremig rühren. Mascarpone (und nach Belieben die frisch geriebene Tonkabohne) vorsichtig unterrühren. (Also nicht mit dem Mixer versuchen – außer es soll eine Suppe werden 😉 Eiweiß steif schlagen und unterheben. Löffelbiskuits kurz in den 7Black-Liqueur (Espresso-Likör) tunken und abtropfen lassen. (Wahlweise kann man den Likör auch mit einem Löffel auf die […]
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Regionale Geschichten

Abschied - In diesem Jahr stirbt der Sommer einen langsamen Tod. Offenbar wasserscheu geworden, hatte er schon früh keine Lust, die Erde mit Regen zu tränken. Wir nahmen das zum großen Teil erfreut zur Kenntnis. Manche aber eher betrübt, denn die immerwährende Trockenheit und Hitze verbrannte das Gras, ließ die Ernte verschrumpeln und die Bäume verdursten. Bereits […]
Alles im Blick - Einmal in der Woche treffen sich Mutter und Tochter zum späten Frühstück im Café an der Ecke. Von ihrem Stammplatz am Fenster blicken sie auf Straße, Gehwege und einige Geschäfte. Sie schlürfen Milchkaffee und stopfen Törtchen in sich hinein. Währenddessen glotzen sie durch die Scheibe und beobachten das Geschehen. Sporadisch und unvermittelt unterbrechen sie ihr […]
Montagskaffee - Montags in der City. Bekanntlich eine ruhige Angelegenheit. Und doch darf man sich in unserem Städtchen immer wieder für Überraschungen bereithalten. Ich schlenderte also neulich an einem Montag ohne konkrete Intentionen mit einer Freundin durch Bad Honnef. Mein letztes Montags-City-Erlebnis hatte meine Erwartungshaltung deutlich entspannt. Aber zum Glück nahmen wir einen Umweg nach Hause, denn […]
Über den Dächern - Ausgebrochen aus der Zange zwischen Grundschulgebäude und KASCH-Bunker einerseits sowie dem Tatütataa vom Roten Kreuz und dem Blablabla der Studenten andererseits, fühle ich mich nun befreit. Und das, obwohl sich in Selhof die Häuser unübersichtlich ineinander schmiegen und die engen Straßen beinahe ein wildes Labyrinth bilden. Traditionelle Fachwerkhäuser winden sich ums Eck und die schmalen […]
September – Wunderbare Zeit! - Während der April als frühjährlicher Bruder vom September oft sehr grob daher kommt, so begegnet uns der neunte Monat des Jahres meist recht sanft. Überfällt uns der April gelegentlich noch mit Schneeschauern und Hagelknallerei, so nimmt uns der September freundlich an die Hand, um zu einem gemeinsamen Spaziergang einzuladen. Im Rückblick auf die Wochen, die […]

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Abschied

In diesem Jahr stirbt der Sommer einen langsamen Tod. Offenbar wasserscheu geworden, hatte er schon früh keine Lust, die Erde mit Regen zu tränken. Wir nahmen das zum großen Teil erfreut zur Kenntnis. Manche aber eher betrübt, denn die immerwährende Trockenheit und Hitze verbrannte das Gras, ließ die Ernte verschrumpeln und die Bäume verdursten. Bereits nach ein paar Wochen Sommerzeit lag die Welt in Gelb und Braun da. Ein früher Herbst? Nein! Ein Sommer, der sich selbst so heftig feiert, dass er zwar knülle ist, aber noch lange nicht am Ende.

Die Party geht weiter. Tagsüber wirft die Sonne ihr tiefliegendes Licht gleißend ins Auge, um uns aufdringlich an ihre Gegenwart zu erinnern. Kaum hat sie sich vom Himmel losgerissen, beglitzern zahllose Sterne die Nächte, die so unerwartet lau daherkommen, dass wir bis zur Sperrstunde im Biergarten verweilen. Arbeiten? Schlafen? Das will niemand. Nicht in diesem unsterblich erscheinenden Sommer.

Die Kalenderblätter fallen. Es wird Zeit für den Abschied. Der Herbst klopft an. Doch der Sommer bittet ihn nicht herein. Stattdessen hält er, ein wenig entkräftet, die Stellung. Will nicht gehen. Und bleibt. So beglückt er weiterhin die Sonnenanbeter und Biergartenbesucher. Aber ewig kann auch dieser Sommer nicht überleben. Denn nun schleicht sich heimlich – vorläufig nur für den Frühaufsteher erkennbar – der Herbst heran. Er weiß jetzt, wie er den Sommer besiegen kann; kennt seine Waffen! Nebel steigt auf – vom Fluss bis in die Höhen – und verhüllt den Sonnenaufgang. Die Temperaturen lassen frösteln. Und wenn die Sonne am späten Nachmittag durch den Dunst schimmert, fallen die Schatten schon sehr lang. Wind pustet um die Häuser und zupft das trockene Laub von den Bäumen. Nur langsam erkennt dieser Sommer seine späte Niederlage an und überlässt Herbst und Winter die Herrschaft.

Die Temperaturen lassen frösteln. Und wenn die Sonne am späten Nachmittag durch den Dunst schimmert, fallen die Schatten schon sehr lang. Wind pustet um die Häuser und zupft das trockene Laub von den Bäumen. Nur langsam erkennt dieser Sommer seine späte Niederlage an und überlässt Herbst und Winter die Herrschaft.

Franziska Lachnit (2018)

Mehr über Franziska Lachnit im eBook

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Alles im Blick

Einmal in der Woche treffen sich Mutter und Tochter zum späten Frühstück im Café an der Ecke. Von ihrem Stammplatz am Fenster blicken sie auf Straße, Gehwege und einige Geschäfte. Sie schlürfen Milchkaffee und stopfen Törtchen in sich hinein. Währenddessen glotzen sie durch die Scheibe und beobachten das Geschehen. Sporadisch und unvermittelt unterbrechen sie ihr Dauergespräch durch Kommentare: „Sieh mal, unser Nachbar! Der geht auch schon wieder Kaffee trinken.“ Oder: „Die Verkäuferinnen da drüben müssen sich ja langweilen!“ – Jeder Passant wird kritisch beäugt. Wer skurril auffällt oder ein Bekannter ist, verdient eine Bemerkung. Manch einer bekommt sogar eine Geschichte angedichtet.

Mutter und Tochter registrieren sofort, wenn jemand – unwissend der Beobachtung – zweimal oder öfter an ihnen vorüber schlendert oder eilt: „Der hat wohl was vergessen!“ – „Schon wieder zurück?“ Autofahrer, die an der Ampel stoppen müssen, würden sicher nicht in der Nase popeln oder mit verzerrter Visage winzige Essensreste aus den Zähnen puhlen, wenn sie wüssten, dass zwei Augenpaare peinlich genau auf ihnen ruhen. Es würde sich wohl auch kaum einer trauen, noch schnell bei Rot über die Kreuzung zu preschen. „Mann, der hätte die Omi beinahe voll erwischt!“ Die war nämlich gerade noch mit Hilfe ihres Rollators gemächlich und ein paar Meter neben dem Fußgängerüberweg über die Kreuzung geschlurft. „Glück gehabt!“

Die Mittagszeit schleicht heran. Die Kaffeetassen sind leer, die Kuchenteller auch. Den beiden neugierigen Damen geht langsam der Gesprächsstoff aus, und sie beschließen, den Heimweg anzutreten. Nächste Woche kommen sie aber mit absoluter Zuverlässigkeit wieder! Und für Daheim nehmen sie noch ein paar von den verführerischen Puddingteilchen sowie den zuckrigen Rosinenschneckchen mit. Lecker!

Franziska Lachnit (2018)

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Montagskaffee

Montags in der City. Bekanntlich eine ruhige Angelegenheit. Und doch darf man sich in unserem Städtchen immer wieder für Überraschungen bereithalten. Ich schlenderte also neulich an einem Montag ohne konkrete Intentionen mit einer Freundin durch Bad Honnef. Mein letztes Montags-City-Erlebnis hatte meine Erwartungshaltung deutlich entspannt. Aber zum Glück nahmen wir einen Umweg nach Hause, denn dabei kamen wir an einem äußerst einladenden Ambiente vorbei: Ein Tischchen mit Kaffeetassen darauf, ein paar Sessel darum herum. Ein Schild lehnt an der Säule: PAUSE. „Och jo!“ Eine Pause hätten wir jetzt tatsächlich gerne und treten in das Ladenlokal hinter dem netten Kaffeehaustischchen…

Wow! Tolles Ambiente! Beeindruckende Wohnaccessoires! Einfach einladend schön! Und ebenso werden wir begrüßt: Was darf ich für Sie tun? (Oh ha! Sie könnten mein Haus neu einrichten! Mir zeigen, wie man guten Geschmack hat und diesen umsetzt!) – Ich hätte gerne eine Pause und einen Kaffee dazu! – Sehr gerne! Suchen Sie sich einen gemütlichen Platz aus und ich bringe Ihnen den Kaffee … Mit Milch & Zucker? – Nur mit Milch, bitte. Meine Freundin wünscht Wasser. Alle Wünsche erfüllten sich. Wie im Märchen! Toll! Davon hätte ich gerne mehr …

Und tatsächlich: Wie gewünscht, so erfüllt: Entspannt saßen meine Freundin und ich gemütlich auf unserem Altfrauen-Popo, schlürften die dargebotenen Getränke und tratschten stundenlang mit dem Hausherren über … die Stadt, die Geschäfte, die Feste, die schönen und die schönsten Seiten des Lebens. Nebenbei saugte ich immer wieder die stilvolle Atmosphäre auf. Könnte ich sie bis nach Hause retten? Ja! Aber nur in meiner Fantasie. Schade, denn für mehr müsste ich mich wohl in eine Prinzessin verwandeln und den herzblütigen König erobern. Das ist dann aber doch zu viel Märchen für mich! So kehre ich einfach nur verträumt ins stillose, aber dennoch gemütliche Heim zurück.

Franziska Lachnit (2018)

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Über den Dächern

Ausgebrochen aus der Zange zwischen Grundschulgebäude und KASCH-Bunker einerseits sowie dem Tatütataa vom Roten Kreuz und dem Blablabla der Studenten andererseits, fühle ich mich nun befreit. Und das, obwohl sich in Selhof die Häuser unübersichtlich ineinander schmiegen und die engen Straßen beinahe ein wildes Labyrinth bilden.

Traditionelle Fachwerkhäuser winden sich ums Eck und die schmalen Gassen fügen sich dem Verlauf der Häuserzeilen. Jeder, der hier zum ersten Mal entlang geht, muss sich zwangsläufig verirren. Und niemand, der hier nur zufällig entlang spaziert, kann erahnen, welche Schätze in diesem Ortsteil verborgen sind. Zwar unternimmt man in der City mal spontan einen kurzen oder längeren Ausflug zum nächst gelegenen Lokal. Und beinahe alle Lokale sind dort nächstgelegen!

In Selhof bleibt man lieber zu Hause. Es ist also ein bisschen abgelegen, aber so schön hier! Durch die geöffneten Fenster und über die Dachterrasse dringen fröhliche Kinder-Rufe: „Opa, komm‘ mal!“ – „Mama, darf ich zu den Kaninchen?“ – „Ich möchte Schoko-Kekse!“ – Und wenn ich einen Blick aus dem Fenster werfe oder auf der Terrasse stehe und lausche, erlebe ich, wie wohltuend lebendig meine Nachbarschaft ist.

Nachts ist es ebenso wohltuend, nämlich still. So still, dass ich endlich wieder schlafen kann! Wenn ich – egal zu welcher Tageszeit – auf der Terrasse sitze und über die Dächer schaue, sehe ich ALLES: Den blauen oder grauen Himmel, den mit weißen Wolken gesprenkelten Himmel oder den tieft schwarzen und sternklaren Himmel. Ich blicke ihm mit weit aufgerissenen Augen entgegen.

Und immer sind da die unzähligen Dächer mit zahlreichen Satellitenschüsseln sowie ein paar altertümlichen Antennen. Dort verbirgt sich Gemütlichkeit und Gemeinschaft. Und immer ist da auch der freie Blick in die Ferne … auf die Sieben Berge und die Phantasie von dem, was dahinter kommt …

Franziska Lachnit (2019)

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