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Beim Rösten entstehen im Kaffee laut einer kanadischen Forschergruppe von der University of Toronto in Kanada besondere Stoffe – Phenylindans, die die Entwicklung der Alzheimer- und der Parkinsonkrankheit verhindern.

Die Forscher haben drei Arten vom Kaffee studiert: hellgerösteten sowie dunkelgerösteten mit und ohne Koffein. Es stellte sich heraus, dass die letzten zwei Muster eine altersbedingte Verringerung der für die Alzheimer- und die Parkinsonkrankheit typischen kognitiven Fähigkeiten verhinderten. Dies bedeutete, dass der positive Effekt nicht etwa das Koffein, sondern eine andere Verbindung bewirkt habe, die beim Rösten entsteht.

Quelle https://de.sputniknews.com/panorama/20181106322880212-vor-welchen-krankheiten-kaffee-schuetzt-forscher/

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